Kopfkino / Fantasiegeschichten

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Hodenfolter aus Holz

 

Ich bin ein devoter Sklave und gebe mir wirklich grosse Mühe, meinen Status als Untertan korrekt auszuleben. Aus Erfahrung weiss ich, dass Lady Rose solche Anstrengungen stets belohnt. Prompt werde ich von meiner Herrin angeschrieben. Sie hätte grosse Lust auf ein nettes Spiel mit mir und auch eine Überraschung vorbereitet. Ich werde aufgefordert, pünktlich am vereinbarten Termin zu erscheinen und darf sogar in einem hübschen Outfit meiner Wahl auftreten. Einzig das Tragen eines Anal-Plugs und hochhackiger High Heels macht Lady Rose zur Bedingung.

 

Wie abgemacht stehe ich zur Session bereit. Ich trage einen hübschen Latex-Rock mit passendem Oberteil, das ebenfalls aus Latex gefertigt ist. Meine Beine sind in feine, halterlose Strümpfe gehüllt, farblich abgestimmt auf die unbequemen, aber extrem aufreizenden High Heels. Mein Sexy-Outfit verhülle ich mit einem weiten, langen Ledermantel und klingle pünktlich an der ’Tür zur Glückseligkeit’.

 

Herrin Rose ist erstaunt über mein spezielles und aufreizendes Outfit. Sie lässt mich herein und weist mir einen Stuhl zu, auf dem ich Platz nehmen muss. Sie will noch eine Zigarette geniessen und sich etwas mit mir unterhalten.

 

Natürlich weiss Lady Rose, dass ein grosser Plug in meinem Anus steckt, denn sie amüsiert sich sichtlich über meine unruhige Sitzhaltung. Der Plug steckt schon eine ganze Weile in meinem Hintern. Dann befiehlt sie mir alles auszuziehen und mich so hinzuknien, dass sie den Plug sehen kann. Mit ihrer reizenden Stimme erklärt sie: "So mein Sklave, ich habe dir versprochen, dass wir heute etwas Neues ausprobieren! Ein Spiel, das du noch nicht kennst, und das du bestimmt nicht so schnell vergessen wirst!”

 

Wir haben vor einiger Zeit am Telefon über einen Hodenpranger gesprochen. Lady Rose hat mir damals dieses gemeine ‘Spielzeug’ erklärt. Ich habe auch im Internet danach gesucht, aber ehrlich gesagt, habe ich mir die Montage und die Wirkung nicht richtig vorstellen können. Jetzt steht die Herrin mit genau so einem Ding vor mir. Ein Mordsteil.

Ich weiss gar nicht recht, was ich von der Situation halten soll, aber Lady Rose steht bereits neben mir und meint: “Fertig!”. Tatsächlich! Der Hodenpranger besteht lediglich aus zwei geschwungenen Holzleisten zwischen die, mit zwei Stellschrauben, der Hodensack geklemmt wird. Die Holzbügel werden hinten auf dem Gesäss montiert, so dass die Eier weit nach hinten gezogen werden. Kniend spürt man noch wenig Zug, aber aufrecht stehen, das geht gar nicht mehr! Man fühlt sich recht ausgeliefert. Zusätzlich sind noch Fussfesseln am Pranger festgemacht. Damit ist die Bewegungsfreiheit komplett eingeschränkt.

 

Wie üblich in den Sessions von Lady Rose genügt der Herrin eine Folterbehandlung alleine nicht. Sie zieht mir den Plug aus meinem Anus, den ich vor nun rund zwei Stunden zu Hause eingesetzt habe. Nicht etwa zu meiner Entlastung! “Nein, dieser Plug hat nur einer Vordehnung gedient!”, bemerkt sie beiläufig. Was sie mir jetzt vor die Augen hält, hat ganz andere Dimensionen: ein aufblasbarer Anal-Plug mit Vibrator. Mit einem Lachen im Gesicht sagt Sie mir: "Ja mein Sklave, der kommt jetzt da rein und dann können wir mit der Session beginnen." Dank der Vordehnung geht das Teil recht flott hinein. Dann aber pumpt Lady Rose den Plug auf eine Grösse, die meine Schmerzgrenze etwas übersteigt, sie aber gerade noch zufrieden stellt.

 

Herrin Rose schreitet elegant zu ihrem Thron, setzt sich darauf und zündet genüsslich noch eine Zigarette an. Leise, aber bestimmt befiehlt sie: ”Komm zu mir und begrüsse mich anständig! Du weisst genau, wie das geht!”.

 

Ich schätze die Distanz quer durch das Studio bis zum Thron der Herrin auf etwa 10 Meter. Wirklich keine leichte Aufgabe, auf allen Vieren diese Strecke zu bewältigen. Egal was ich bewege, es reisst höllisch an den Eiern und der prall gefüllte Plug im Hintern schmerzt lähmend. Lady Rose treibt mich verbal an, während sie genüsslich ihre Zigarette raucht und ihre Beine, die in himmlischen Overknee Lederstiefeln stecken, gemütlich übereinander schlägt. Das jämmerliche Bild, das ich als kriechender Sklave abgebe, und der Pump-Schlauch des Plugs, der hinten herausschaut und wie ein Hundeschwanz auf und ab wedelt, belustigt die Herrin aufs Höchste.

 

Endlich bei Lady Rose am Thron angekommen, erhalte ich das ernüchternde Urteil: “Das hat viel zu lange gedauert!” Den Rohrstock hat Sie natürlich schon lange griffbereit gelegt, um mich zu bestrafen! Sie schlägt mir damit mehrfach und heftig auf den blanken Sklavenarsch. Dann streckt sie mir die göttlichen Overknee Stiefel vor das Gesicht, damit ich sie demütigst begrüsse. Mit meiner flinken Zunge kann ich das mittlerweile schon recht gut! Herrin Rose beobachtet mich genaustens, spielt mit der Zigarette in den Fingern und meint: “Ja, ja mein Sklave, nur eine Frage der Zeit, bis ich dich als Aschenbecher benutze! Vielleicht schneller als dir lieb ist!”.

 

Das ist der Auftakt der Session mit dem Hodenpranger. Das Kopfkino läuft aber weiter …  

Sklaven-Fantasie “Lebendige Gummipuppe”

 

Ich bin in der Stadt und gönne mir wie üblich noch einen Kaffee, bevor ich mich auf den Heimweg mache. Das Café ist gut gefüllt. Eine junge, sehr hübsche Dame fragt mich, ob sie an meinem Tisch Platz nehmen darf. Natürlich! Wir kommen ins Gespräch und schnell stelle ich fest, dass sie eine wirklich tolle Frau ist. Genau mein Geschmack. Wir reden völlig ungezwungen miteinander, fast schon frivol. Nicht lange und eine richtige Geilheit macht sich in mir breit. Was in meiner Hose geschieht, kann ich kaum verbergen. Die Dame nimmt lächelnd davon Notiz.

 

Plötzlich wird mir aber ganz schummrig vor Augen. Ab diesem Moment weiss ich nichts mehr. Als ich aufwache, sind meine Hände auf dem Rücken gefesselt, und ich liege splitternackt auf einem einfachen Bett. “Wo bin ich?” Erst jetzt bemerke ich, dass die Dame aus dem Café neben mir sitzt. Sie ist ganz leicht bekleidet. Ich kann deutlich ihre Brüste unter der Bluse sehen. Der Anblick macht mich sofort geil, aber mein Penis antwortet nur mit Schmerz. Ich erkenne, dass er in einem extrem kleinen Käfig steckt, verriegelt mit einem Schloss. Meine Reaktionen bleiben nicht unbemerkt. Die Dame lacht lauthals und sagt, dass sie mir meine Geilheit schon austreiben werde. Sie habe mich ausgesucht, um ihr als lebende Gummipuppe zu dienen.

 

Keine Ahnung, was mich hier erwartet! Eine Maske wird mir über den Kopf gezogen. Sehen kann ich nun nichts mehr, aber ich höre verschiedene Stimmen aus dem Nebenraum, auch Männerstimmen. Die Dame zwängt mich in eine enge, kurze Hose. Dem Hautgefühl und dem Geruch nach handelt es sich um eine Latexhose. Dann werden meine Handfesseln gelöst, und ich muss ein kurzes Top aus demselben Material anziehen. Die Leute im Nebenzimmer amüsieren sich immer lauter über meine ‘Entführung’ und wiederholen ständig, dass ich eine richtig geile Bitch abgeben werde. Ich werde in ein weiteres Kleidungsstück gezwängt, eine Art Ganzkörper-Anzug, der sich wie eine zweite Haut anfühlt. Sehr eng! Zum Schluss wird der Anzug mit einem breiten Halsband fest verschlossen.

 

Die Dame und ein paar Zuschauer aus dem Nebenzimmer wollen, dass ich mich im Spiegel bewundere. Vor einen Spiegel gestellt, werden die Augenklappen von der Maske genommen. Mir stockt der Atem bei diesem Anblick. Komplett in Rosa gekleidet, mit riesigen Titten. Und dann dieses Maskengesicht: sehr feminin, mit offenem Mund und roten Lippen. Dort wo mein gefangener Penis sitzt, sehe ich eine richtige Muschi. Ich werde noch in ein Korsett gezwängt, um meinen Bauch in Form zu bringen. Die Luft bleibt mir beim Zuschnüren fast weg. Schliesslich werden die Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Ins Wohnzimmer geführt, entdecke ich noch mehr Leute. Es sieht aus, wie an einer Orgie. Die meisten sind nackt, der Rest fast nackt. Die Dame aus dem Café befiehlt mich auf die Knie. Sie flüstert mir ins Ohr, ich soll sie zwischen den Beinen lecken. Voller Freude mache ich mich sofort ans Werk. Mein Kopf zwischen ihren Beinen, bemerke ich plötzlich, wie mich jemand in meinen Hintern drückt. Ich erhasche nur einen kurzen Blick, bevor mein Kopf von den Schenkeln der Dame festgeklemmt wird. “So ist das Leben einer Gummipuppe!”, meint sie lächelnd. Hinter mir macht sich ein stämmiger Kerl daran, seinen Schwanz langsam in mich hineinzuschieben. Dann fickt er mich richtig hart durch. Ein extrem unangenehmes Gefühl! Endlich, nach langen Minuten, hört er auf. Ich denke, dass ich das überstanden habe, doch jetzt muss ich mich umdrehen. Der Schwanz wird jetzt noch in meinen Mund gestossen, wo er schon nach kurzer Zeit explodiert. Das Sperma schiesst mir in den Rachen, so dass ich gar nicht anders kann als den Saft zu schlucken.

 

So geht es den ganzen Abend weiter! Ich werde oft gefickt und muss auch immer wieder Schwänze blasen oder die Frauen mit der Zunge nass lecken oder sauber machen. Stunden später, ich bin völlig fertig und werde ich wieder ins Nebenzimmer gebracht. Die Dame aus dem Café lobt mich für meine Rolle und meint, dass sie mich noch etwas behalten will. Nach kurzer Zeit schlafe ich ein.