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Kurze Bürosession mit Lady Rose
Sklavenbericht von D.

 

Eines Abends bekam ich folgende SMS von Lady Rose: „Morgen früh um 8 Uhr komme ich in dein Büro. Sage alle Termine ab, falls du dann welche hast, und schau zu, dass du alleine in deinem Büro bist und dich niemand stört!“ Mich überkam gleich wieder dieses ganz spezielle Kribbeln, welches nur Lady Rose bei mir hervorzaubern kam. Da ich am nächsten Tag tatsächlich Termine hatte, musste ich nun kurzfristig alle absagen und meiner Assistentin etwas ausser Haus beauftragen.

 

Am nächsten Morgen war ich ganz früh im Büro und sehnte den Termin mit Lady Rose herbei. Als sie dann endlich kam, stockte mir wieder einmal der Atem. Heute schien sie sehr gut gelaunt zu sein. Sie kam rein, begrüsste mich fröhlich, schloss die Türe hinter sich zu und erwartete mich an der Tür. Ich stand sofort auf und küsste ihre zarte Hand, die sie mir entgegenhielt.

 

Sie sagte dann, dass ich mich wieder hinsetzen kann, ich müsse zuerst ein paar Büroarbeiten für sie erledigen. U.a. musste ich einen Brief schreiben, im Internet für sie recherchieren und Diverses ausdrucken. Währenddessen stand sie hinter mir, schaute mir auf die Finger und beim kleinsten Fehler zog sie mich an den Haaren. Ansonsten spielte sie an meinen Haaren und durchwühlte sie, während ich am Schreiben war. Als die Büroarbeiten erledigt waren, zog sie mich vom Stuhl hoch und befahl mir, meine Hosen und den Slip runterzulassen. Dann bekam sie einen Lachanfall, weil mein Penis schon recht hart geworden war. Sie zog sich Handschuhe an und zog mich am Penis Richtung Mitte des Büros. Dann stand sie wieder mit diesem provozierenden Blick da, der aber extrem erotisch rüberkommt, und befahl mir, mich vor ihr demütig zu wichsen. Als ich nicht gerade anfing, gab’s schon mal ein paar Ohrfeigen. Plötzlich war sie nicht mehr so gut gelaunt. Dann riss sie mein Hemd auf und spielte an meinen Nippeln rum. Mit „spielen“ meine ich, dass sie daran zerrte und drückte. Währenddem ich weiter demütig wichsen musste, lief sie um mich herum. Da ich ihr zu langsam wichste, verhaute sie mir mit ihrer behandschuhten Hand den Po. Sie hörte erst auf, als sie mit dem Wichsrhythmus einverstanden war.

 

Dann nahm sie sich einen Stuhl, setzte sich vor mich hin und beobachtete mich amüsiert. Sie verbot mir, einfach zu spritzen. Das darf ich jeweils nur auf Kommando! Dann nahm sie ihr Smartphone und fing seelenruhig mit What’s App zu schreiben an, machte noch ein Telefonat und beachtete mich überhaupt nicht. Sobald ich aber langsamer wurde, schlug sie mir mit ihren High Heels auf die Hoden.  Ihre ernste Mimik untermauerte ihre Unzufriedenheit.  Als sie das Telefonat beendet hatte, stand sie auf, packte mich an den Haaren und drückte mich zu Boden. Ich musste auf dem Rücken liegend weiterwichsen, durfte aber nicht kommen.  Sie schaute triumphierend und dominant, mit den Händen an den Hüften, auf mich runter, ihre High Heels ganz nahe an meinen Hoden, und sagte kurz, aber bestimmt: „Spritz jetzt!“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen und schon spritzte es aus mir voll heraus. Sie setzte sich wieder hin und befahl mir, alles sauber zu machen und mich zu putzen. Am Boden sitzend musste ich auf weitere Befehle warten, sie sei noch nicht fertig mit mir, sagte sie noch.

 

Währenddem ich da sass und nur ihre Beine anschauen durfte, erledigte sie weitere Telefonate.  Sie verpasste mir aber vorher Ohrenstöpsel, damit ich nicht mithören konnte. Als sie dann endlich fertig war, stand sie auf und drückte mich flach auf den Boden. Sie nahm mir die Ohrenstöpsel wieder ab. Gekonnt drehte sie sich um, so dass sie umgekehrt mit ihrem bezaubernden, knackigen Po auf meinem Gesicht sass. Meine Arme drückte sie mit ihren starken Beinen so zu Boden, dass ich mich nicht mehr wehren konnte. Dann drückte sie ihren Po immer fester auf mein Gesicht, bis ich keine Luft mehr bekam. Sie lachte mich nur höhnisch aus. Auch wenn ich mich noch so wehren wollte, ich hatte keine Chance ihr zu entkommen. Dann packte sie einfach meinen Penis und fing an, mich zu melken. Ich wollte protestieren und sagte, dass ich so schnell doch nicht wieder kann. Sie lachte nur und sagte, sie schaffe das doch problemlos. Alles Wehren nützte nichts, gekonnt melkte sie mich sekundenschnell wieder hart. Ihre Wichskünste sind einfach Weltklasse. Ich musste es über mich ergehen lassen, währenddem sie sehr wortgewandtes Dirty Talking praktizierte. Tatsächlich wurde ich immer härter und härter, Lady Rose wichste mich erbarmungslos weiter, bis ich nicht anders konnte und wieder spritzen musste. Obwohl es trotz allem sehr geil war, dachte ich, dass es jetzt vorbei sei und sie von mir lassen würde. Sie liess aber nicht von mir ab und wichste mich einfach weiter. Jetzt war es nicht mehr so geil, sondern fast schmerzhaft und genau das war es, was sie wollte. Ich konnte mich immer noch nicht von ihrer Umklammerung lösen. Sie lachte mich wieder nur höhnisch aus. Und wider Erwarten wurde mein Penis abermals hart und es wurde sogar wieder geil, aber genau dann hörte sie auf und stand einfach auf. Sie sagte, sie wolle mir nicht noch einmal eine Freude bereiten. Dass ich 2 Mal kommen durfte, war der Lohn für die Büroarbeiten, mehr darf ich jetzt nicht mehr. Und ich soll mich nachher ja nicht weiterwichsen, wenn sie gegangen sei, sonst würde sie mir ein Keuschheitsgürtel aufzwingen! Sie bestimmt über meinen Penis! Sie zog ihre Handschuhe aus, warf sie mir aufs Gesicht und sagte: «Du hast sie vollgespritzt! Du wascht sie und bringst sie zur nächsten Session wieder mit. Du kannst froh sein, dass ich mehrere davon habe!»

 

Anschliessend packte sie ihre Sachen zusammen, hielt mir zum Abschied ihre Hand zum Küssen hin und lief stolz und als ob nichts gewesen wäre, mit fröhlicher Miene (so wie sie gekommen war) zum Büro hinaus. Mich liess sie, völlig fertig gemacht, am Boden liegen.

Trainings-Session Sklave A.
10. Januar 2018

 

Lady Rose hatte die Session bereits im Dezember angekündigt. Gestern war es soweit. Pünktlich um 10 Uhr musste ich mich einfinden, nicht in den gewohnten Räumlichkeiten, sondern in der Wohnung einer Domina, die mit Lady Rose befreundet ist. Die Domina stellt in mancher Hinsicht den kompletten Gegensatz zu Lady Rose dar. Was die grosse Körperfülle und ihre Redseligkeit betrifft, ist sie das pure Gegenteil von Lady Rose. Ihr sizilianisches Temperament ist in den Beschimpfungen, den kräftigen Ohrfeigen und der Theatralik ihres Auftritts ständig zu spüren. Lady Rose hatte sie vermutlich genau deshalb ausgesucht.

 

Motivation für die Session gestern war ein Training. Im Februar plant Lady Rose eine BDSM-Party, an der ich für alle geladenen Gäste als Fick-Schlampe und Toilette dienen muss. Jeder Sklave wird mich vor den Augen anwesender Gäste anal und oral benutzen. Ausserdem hat Sie mich zur “öffentlichen” Toilette ernannt. Die sizilianische Domina kam ins Spiel, damit ich trainingshalber Erfahrungen mit einer absolut speziellen und eigensinnigen Person mache. Solche Situationen könnten an der Party jederzeit auftreten und ich darf unter keinen Umständen, selbst in befremdenden Situationen, versagen. Darüber hinaus wollte Lady Rose meine anale Begehbarkeit und meine Blaskünste nochmals testen und weiter verfeinern.

 

Die sizilianische Domina hatte mich bereits erwartet. Ich musste mein Schlampen-Outfit anziehen. Einen engen Catsuit mit offenem Schritt, den BH mit zwei riesigen Silikon-Brüsten und einen violett glitzernden Minirock. Dann schminkte die Domina meine Lippen sowie die Augen in einem auffällig nuttenhaften Stil und setzte mir eine langhaarige Perücke auf. Lady Rose kam gerade dazu, als ich fertig “gestylt” war. Sie fand das Make-up hervorragend. Gleich zwei Herrinnen, die mich befehlen, das war ein spezielles Gefühl.

 

Bevor es mit dem eigentlichen Training losging, musste ich allerdings meine Silikon-Brüste wieder ablegen. Lady Rose wollte noch einen Belastungstest an mir durchführen. Sie hatte ein 300 Gramm schweres Gewicht mitgebracht und wollte wissen, ob dies an einer einzelnen Nadel, die durch meine Brustwarze gestochen wird, halten würde. Gesagt, getan. Ich lag rücklings auf dem Boden. Lady Rose kniete direkt über meinem Gesicht, um die Nadeln anzubringen. Sie zog mit einer Klemmschere die linke Brustwarze heraus und stach eine fette Kanüle durch. Ich durfte dabei keinen Mucks von mir geben, biss auf die Zähne, berührte aber im Schmerz mit meiner Nase ihr nacktes Gesäss. Das brachte mir umgehend eine Ohrfeige ein. Die zweite Nadel stiess die sizilianische Domina hindurch. Für sie war das eine Premiere. Lady Rose zog die Klemmschere hoch und die Domina stach die Nadel schmerzvoll durch die Brustwarze. Dann musste ich mich aufrichten, und Lady Rose befestigte das Gewicht mit einem Stück Schnur - alles sauber desinfiziert - an der Brustnadel. Zuerst an die linke, dann an die rechte Brustnadel. Frei hängend zogen die 300 Gramm meine Brustwarze sicher 2 cm weit heraus. Es war äusserst schmerzhaft, aber es hielt. Lady Rose war sichtlich zufrieden.

 

Nun folgte das eigentliche Training. Meine Hände waren gefesselt. Auf die Unterarme abgestützt, musste ich kniend und mit gespreizten Beinen meinen Hintern in die Höhe halten. Lady Rose zog sich Latex-Handschuhe über und massierte meinen Anus mit viel Gleitgel. “Dieses Ärschlein werden viele Party-Gäste benutzen”, bemerkte sie mit einem Lächeln. “Bis zu 50 Gäste könnten anwesend sein!”, fügte Sie hinzu. Die anfängliche Massage wurde immer stärker. Sie dehnte meinen Anus gefühlvoll, aber immer kraftvoller. Die ganze Hand mochte sie noch nicht in mir versenken. Dazu fehle noch etwas Training, aber bald sei es soweit, meinte sie. Der Schmerz war mehr als erträglich, und insgeheim träumte ich von einem echten Fisting, bei dem Herrin Rose die Hand bis zum Ellbogen hineinschiebt. Aber wir waren ja erst am Anfang des Trainings.

 

Dann holte Sie eine recht dicken, schön geformten Dildo hervor, den Sie neu gekauft hatte. Sie schaffte es ziemlich schnell, diesen komplett hineinzustossen. Anfangs war es ein bisschen schmerzhaft, aber dann ging die Dildo-Behandlung ohne nennenswerte Widerstände weiter. Die wahre Leidenschaft von Lady Rose ist aber das Ficken Ihrer Sklaven mit einem Umschnall-Dildo. Genau so einen zog sie sich an, mit einer Grösse, die mir ziemlich Respekt einflösste. Sie bemerkte meine Reaktion und kommentierte, dass diese Schwanzgrösse an der Party durchaus geläufig sei. Nun befahl mich Herrin Rose in die Seitenlage, die Beine etwas angewinkelt. Sie legte sich hinter mich und steckte mir den umgeschnallten Schwanz rassig in den Anus. Löffelchen-Stellung soll diese Position im Kamasutra-Jargon heissen, erklärte sie. Der Körperkontakt zu Lady Rose gab mir ein wohliges Gefühl von Geborgenheit. In der entspannten Seitenlage fühlte sich selbst der Gummischwanz in meinem Hintern überraschend angenehm an, selbst wenn Herrin Rose ihn bis zum Anschlag hinein rammte. Ich dachte nur, dass sie dieses “Handwerk” perfekt beherrscht. Nach einer Weile musste ich die Stellung erneut wechseln. Diesmal stehend, mit gespreizten Beinen und nach vorne gebückt. Die Hände durfte ich gegen die Wand stützen. Auch so fickte mich Lady Rose mit dem Umschnall-Dildo hart durch. Stehend spürte ich den Schwanz viel heftiger, vermutlich weil die Muskeln im Stehen angespannt sind. Lady Rose wollte nun Lustlaute von mir hören, nicht übertrieben oder gespielt, sondern überzeugend, damit die Gäste an der Party, die mich benutzen, meine Leidenschaft auch akustisch erleben.

 

Immer wieder musste ich zwischendurch die verschiedenen Dildos oral befriedigen. Lady Rose befahl mir, die Augen dabei offen zu halten. Ein direkter Augenkontakt mit der Person, deren Schwanz ich blase, sei sehr vorteilhaft. Ein bisschen mit den Augen zu zwinkern und feminin zu flirten könne auch nicht schaden. Vor allem aber müsse ich grösste Leidenschaft zeigen, wenn ich Schwänze blase, das sei das Wichtigste! Die Eier in den Mund zu nehmen und zart mit der Zunge damit zu spielen, sei Teil dieser Leidenschaft. Die Würgreflexe, die ich in der letzten Session noch hatte, waren gestern verschwunden. Der tiefe Kehlenfick klappte also. Die Herrin war sehr zufrieden.

 

Die sizilianische Domina hatte das gesamte anale und orale Training genüsslich beobachtet und immer wieder aus einem Glas Wasser getrunken. Ich ahnte, was nun kommen würde. Wieder gefesselt und auf dem Rücken liegend, befahl mir Lady Rose, alles sauber zu schlucken, was jetzt komme. Die sizilianische Matrone setzte sich auf mich und begann italienisch zu sprechen bzw. zu schimpfen. Sie zog ihre Riesenbrust aus ihrem Top und streckte sie mir ins Gesicht. Gleich darauf knallte sie mir eine heftige Ohrfeige und fragte mich, was mir einfalle, sie so zu berühren. Dann zog sie ihren Slip aus und kauerte über meinem Gesicht. Restlos alles muss sauber geschluckt werden, wiederholte sie und kontrollierte meine Mundöffnung. Sie pisste mir einen unablässigen Strahl in den Mund. Ich hatte ziemlich Mühe, mit offenem Mund zu schlucken, ohne dass etwas daneben geht. Nicht perfekt, aber fast ohne Verluste, schluckte ich den gesamten Natursekt der Sizilianerin. Dann fragte sie mich, ob ich Hunger hätte. Ich verneinte, doch Lady Rose trat entschieden dazwischen: “Oh doch, der Sklave hat Hunger. Ich sage, er hat grossen Hunger!” Gleich darauf spritzte eine grosse Menge flüssiger Kaviar auf mein Gesicht. Mein Mund war randvoll gefüllt. Ich schluckte instinktiv, denn ich wusste nicht, ob gleich noch mehr kommt. Zu kauen gab es hier nichts, so dass ich die Sosse schnell entsorgen konnte. Der Kaviar kam unter enormem Druck und in einem breiten Schwall herausgespritzt, so dass er nicht gezielt in meine Mundöffnung passte. Ich war rund um den Mund, bis zur Nase hoch, mit Kaviar bedeckt. Es war schrecklich! Die sizilianische Domina stand nun aber auf und betrachtete lachend ihr Werk. Herrin Rose war begeistert und lachte ebenfalls. “Ein absolut realistisches Training! Genau diese unvorhersehbaren Dinge können dir an der Party auch passieren!” Da ich bei dieser ungewöhnlichen Toiletten-Einlage jeden Würge-Reflex unterdrücken konnte, war Lady Rose trotz der Sauerei in meinem Gesicht sehr zufrieden mit mir.

 

Das war eine herausfordernde Session für mich, ganz offen gestanden. Dennoch, sie gab mir ein Gefühl der Befriedigung. Zum einen hatte ich mehr Sicherheit gewonnen, um an der BDSM-Party nicht zu versagen und meine Herrin blosszustellen. Anderseits war ich glücklich, die Aufgaben meiner Herrin zur Zufriedenheit gelöst zu haben. Ich bin Vertragssklave von Herrin Rose und habe mich dazu entschieden, unwiderruflich Ihr Eigentum zu sein. Indem ich solche Aufgaben, wie sie mir in dieser Session gestellt werden, erwartungsgemäss erfülle, zeige ich mich auch würdig, das Eigentum von Herrin Lady Rose zu sein.

Erlebnisbericht

 

Die hier beschriebene Session liegt schon eine Weile zurück. Trotzdem erinnere ich mich gut an dieses Erlebnis im August letzten Jahres, als wäre es gestern gewesen. Es war eine umwerfend geile Session mit Lady Rose. Besonders ihr «Tease & Denial» bleibt unvergessen. Gefühlte Stunden lang war ich immer wieder kurz vor dem Abspritzen und zitterte vor Geilheit, bis ich ihr meine Ladung endlich abgeben durfte, damit sie mich damit fütterte. Doch von Anfang an!

 

In den Sommerferien wurde ich auf die Webseite von Lady Rose aufmerksam. Ich interessierte mich für das Einsteiger-Paket ihrer Online-Erziehung. Bereits am nächsten Tag meldete sie sich. Wir tauschten uns und unsere Vorlieben über What’s App etwas aus. Dafür, dass Lady Rose eine Domina ist, kann man relativ viel selber bestimmen, was man erleben möchte.

 

Doch was man sich in der Fantasie vorstellt und wünscht, setzt sie später sehr konsequent um. Ich gab zum Beispiel an, dass ich gerne von einer dominanten Herrin keusch gehalten würde, um jederzeit fürs Abspritzen bereit zu sein, aber nur auf Kommando und fremdbestimmt durch die Herrin. Ausserdem, dass ich gerne unter Zwang mein eigenes Sperma schlucken würde. Nun, am Ende der Online-Erziehung hatte ich für die Herrin auf den Fussboden gewichst, und dann brav alles aufgeleckt. Anschliessend musste ich bis zur realen Session keusch bleiben. Sie liess mich die Schamhaare rasieren, wie es sich für einen Sklaven gehört, und meinen Anal-Plug musste ich auch regelmässig tragen.

 

Die Einsteiger-Online-Erziehung während dieser Woche war eine mega-schöne Erfahrung. Wie weiter? Ich sagte Lady Rose, dass ich für eine reale Session bereit sei und sie gerne besuchen möchte, um die nächste Stufe der Erziehung zu erreichen. Schnell fand sich ein gerade passender Termin, und schon ein paar Stunden später durfte ich bei ihr erscheinen. Wir pflegten zuerst etwas Smalltalk und sprachen nochmals über meine Neigungen. Dabei erwähnte sie auch, dass sie hin und wieder Sessions zusammen mit einer anderen Domina gestalte und auch mal Bi-Sklaven hinzuziehe. Ich hatte bisher noch nie den Mut für so etwas, aber wenn sie dabei wäre und mich führte, würde ich solche Sessions vielleicht auch mal versuchen.

 

Ich durfte zuerst einmal duschen gehen. Nach der Dusche musste ich ihre Füsse verehren. Mit ihren Kommandos lenkte sie mich dabei so gut, dass ich schon richtig geil wurde. Sie meinte, dass sie Sklaven auch gerne mit dem Strap-on fickt und prompt hatte Sie sich so ein Ding angezogen. Ob ich ihren Schwanz gerne blasen würde, fragte sie, was ich bejahte. Sie streckte mir den Schwanz hin, und zögerlich fing ich an, diesen zu blasen. Mit ihren Augen und Händen kontrollierte sie mich und fickte mich richtig ins Maul. Dann fragte sie mich, ob sie mich später auch in den Arsch ficken könne. Männer in den Arsch zu ficken, mache sie richtig geil. Ich sagte zu. Lady Rose fesselte mich dann am Boden. Da es keine Möglichkeit gab, mich am Boden zu fixieren, war die Fesselung nicht so streng, aber dennoch stark genug, um meine Freiheitsgrade einzuschränken und mir deutlich zu machen, dass ich der Sklave war. Erst musste ich mich auf den Bauch drehen. Sie bereitete meinen hinteren Eingang vor, massierte meine Prostata und drang dann vorsichtig in mich ein. Dann wurde ich wirklich geil gefickt. Sie kann mit dem Strapon verdammt gut umgehen. Als Mann wäre sie bestimmt ein geiler Stecher! Ich musste mich richtiggehend zusammenreissen, um nicht schon bei diesem Ritt zu kommen. Anschliessend musste ich mich umdrehen. Sie setzte sich auf mein Gesicht, spielte mit meinen Brustwarzen und meinem Sklavenschwanz. Ihre Schwanzmassage wurde immer härter, aber sie liess mich nicht kommen und machte kurz vor dem Orgasmus immer wieder Pausen. Dann setzte sie sich so hin, dass sie meine Prostata erreichen konnte. Sie massierte sie gekonnt mit dem Finger und melkte meinen Schwanz weiter. Ich fing an, vor Geilheit zu zittern, fühlte mich absolut geil, willig, ausgeliefert, … Es war einfach ein Super-Gefühl, das ich bis anhin nur ganz selten so intensiv erlebt hatte.

 

Lady Rose hatte mich besser im Griff, als wenn ich mich selber gewichst hätte. Irgendwann erwähnte sie, dass ich für einen Sklaven eigentlich einen geilen, grossen Schwanz hätte, und dass sie bei einem normalen Mann gleich darauf reiten würde. Da ich aber ein Sklave sei, werde sie das niemals tun. Diese Aussage war demütigend und geil zugleich.

 

Endlich gab sie mir die Erlaubnis abzuspritzen, was ich umgehend mit einer grossen Ladung für sie tat. Da ich gewünscht hatte, mein eigenes Sperma zu schlucken, gab sie mir die ganze Ladung aus Ihrer Hand direkt in meinen Mund. Das tat sie sehr konsequent. Die Macht, die sie damit demonstrierte, machte mich extrem geil, und ich schluckte alles! Normalerweise ekelt mich mein Sperma nach dem Abspritzen an. Ihre konsequente Handlung verstärkte aber meine Geilheit, trotz Ekelgefühl.

 

Danach durfte ich wieder duschen und noch etwas trinken. Nach einem abschliessenden Smalltalk ging ich dann nach Hause. Alles in allem war dieses Erlebnis so geil, dass ich es mit Sicherheit irgendwann wiederholen werde.

Ponysklave T.

 

Ich war heute das erste Mal bei Lady Rose, ja das erste Mal bei einer Domina! Ich durfte zuerst ausführlich all meine Vorstellungen und Neigungen auf den Tisch legen. Während eines wunderschönen Facesittings, das Lady Rose Gelegenheit bot, über meine Ausführungen nachzudenken, wurde die Idee geboren, dass ich ihr Pony sein soll.

 

Lady Rose ritt auf mir durch die ganze Wohnung. Sie amüsierte sich sichtlich, denn sie presste ihr Gesäss druckvoll gegen meinen Rücken. Ich fühlte sogar die Konturen Ihrer Vagina und empfand ihre schönen, weichen Gesässbacken richtig geil; doch auch die Härte der Sitzknochen und des Schambeins bekam ich deutlich zu spüren. Ihre Oberschenkel klammerte sie kräftig um meine Seiten. Die Lady trug einen hauchdünnen und hautengen Ganzkörperanzug, so dass man jeden Muskel, jeden Knochen und kleinste Körperdetails durch und durch spürte.

 

Auf den Ritten durch die Wohnung turnte Lady Rose auf meinem Rücken herum. Ich trug dann ihr ganzes Körpergewicht. Sie schien richtige Kunststücke zu vollführen, denn manchmal spürte ich ihr Gesicht auf der Rückenfläche, manchmal auf meinem Hinterkopf. Ich musste bei den ständigen Gewichtsverlagerungen aufpassen, dass meine Vorderfüsse nicht einknickten. Um den Pony-Körper stets stabil zu halten, so dass meine Lady sich auf dem Rücken auch sicher fühlte, musste ich viel Ausdauer aufbringen. Dann probierte sie verschiedene Sitzhaltungen auf meinem Rücken aus. Ihr Gewicht fühlte sich immer schwerer an. Ich dachte: “Nur nicht aufgeben!” Durchhaltewillen zu zeigen, war nicht nur die Herausforderung, sondern bereitete mir auch Vergnügen!

 

Für mich war es eine gelungene und sehr erotische Erfahrung! Ich war sehr motiviert durchzuhalten und meine Lady ja nicht absteigen zu lassen oder sie ungeschickterweise sogar abzuwerfen. Lady Rose war am Ende auch sehr zufrieden mit ihrem neuen Pony. Ich werde sie bestimmt wieder besuchen und mich unter anderem wieder als Pony zur Verfügung stellen.

Erziehung und Strafsession vom Donnerstag, 21. Dez. 2017
von Sklave A.

Herrin Lady Rose befahl mich gestern früh zu sich. Sie fand Zeit für eine längst überfällige Bestrafung und wollte auch meine Erziehung vorantreiben. Bereits um 9:30 Uhr durfte ich um Einlass bitten.

 

«Morgenstund hat Gold im Mund», sagt eine Volksweisheit. Bei Lady Rose heisst dieses Gold Kaviar und Sekt und es landete in meinem Mund. Nachdem ich die Herrin begrüsst und mein Schlampen-Outfit angezogen hatte, musste ich gleich auf den Rücken liegen und den Mund weit öffnen. Es kostet mich sehr grosse Überwindung so zu frühstücken, aber genau deshalb besteht Lady Rose darauf. Ich muss meiner Herrin beweisen, dass ich mich überwinden kann und bereit bin, meinen Willen abzugeben. Ganz nüchtern teilte Sie mir mit, dass die Kaviar- und Sekt-Abgabe nunmehr keine Strafen darstellen, sondern Teil Ihrer Toiletten-Erziehung seien. Einer Toilette, die sie überall und jederzeit einsetzen wolle. Sie duldet bei der Entsorgung des Kaviars und des Sekts absolut keine Würgereflexe und erwartet ein sauberes Schlucken auf Befehl. Das klappte dieses Mal erstaunlich gut, auch wenn der Schluckbefehl erst nach langen Minuten kam, so dass ich die Aufgabe ohne grössere Strafen überstand.

 

Um meinen störenden Willen noch etwas weiter zu beseitigen, erhielt ich zwei Nadeln durch meine Brustwarzen gestochen. Den Schmerz der Nadeln kannte ich schon, aber dieses Mal durfte ich beim Stechen nicht den geringsten Laut von mir geben. Keine triviale Aufgabe, aber ich vermochte beinahe lautlos auf die Zähne zu beissen, wie Herrin Rose es mir befohlen hatte.

 

Der folgende Teil der Erziehung war neu für mich. Die Herrin zog sich dicke, schwarze Handschuhe an. Zu meiner grossen Überraschung schmerzte es extrem, als sie mit den Handschuhen über meine Haut fuhr und meine Gehänge massierte. Die Innenseite der Handschuhe war mit feinsten Spitzen übersät, die einen höllisch schmerzenden Effekt auf der Haut erzeugten.

 

Mit einem süffisanten Lächeln tauschte sie die schwarzen Handschuhe nun gegen blaue Latex- Handschuhe, die bis zu ihrem Ellbogen reichten. In die Hündchen-Stellung befohlen ahnte ich natürlich sofort, was nun kommen würde. Sie trug viel Gleitmittel auf und begann meine Hinterpforte zu massieren. Zuerst mit wenigen Fingern, dann immer tiefer und schliesslich mit allen Fingern. Immer weiter drang Lady Rose in mich ein und erklärte, das Ziel sei, ihren Unterarm bis zu Ihrem Ellenbogen in meinen Anus zu stecken. Die Stösse wurden intensiver, genauso wie die Schmerzen. Unbeeindruckt versuchte die Herrin mit viel Gefühl immer tiefer einzudringen. Ich erfuhr während diesem Fisting die Hintergründe für die Behandlung. Ende Januar wird Herrin Lady Rose eine Fetischparty veranstalten. Ich werde dort als Schlampe allen zur Verfügung stehen müssen, die mich benutzen wollen, anal und oral. Das Fisting dient der Vorbereitung. Obwohl die Hand meiner Herrin in dieser Session noch nicht komplett in meinem Anus verschwand, war sie sehr zuversichtlich, dass ich in einem Monat soweit sei. Reine Trainingsfrage, meinte sie. Noch viele Sessions, dachte ich.

 

Auch den oralen Teil wollte sie noch testen. Mit einem langen, nicht allzu dicken Strapon, um ihre Hüften gebunden, stellte sie die Szene einer oralen Befriedigung nach. Tiefe Stösse, bis in den Rachen, lösten allerdings Würgreflexe bei mir aus, die umgehend mit einer schallenden Ohrfeige quittiert wurden. Auch oral braucht es also noch Training, damit ich an der Party nicht peinlich versagen werde. Abschliessend merkte Lady Rose an, dass ich am Fetisch-Anlass auch als Ihre Toilette eingesetzt werden könnte, da dies offenbar besser klappt.

 

Nun kamen wir zum letzten Teil der Session, der Bestrafung für meine wiederholten Vergehen gegen das Keuschheits-Gebot. Kurz zum Hintergrund: Herrin Lady Rose besitzt, vertraglich geregelt, die komplette Kontrolle über meine sexuellen Aktivitäten. Mit ihrer geschickten Verhörtechnik, war bzw. ist es unmöglich, ihre Fragen zur Keuschheit unvollständig oder unwahr zu beantworten. Sie bemerkt jede Unsicherheit und bringt jeden Fehltritt ans Licht. Eine Strafe für unkeusches Verhalten hatte ich bereits erhalten, aber - das gebe ich auch zu - war sie nicht besonders wirksam. Nach der ersten Strafe habe ich erneut, ohne die Erlaubnis der Herrin abgespritzt. Gesamthaft waren es sechs Keuschheits-Vergehen in den letzten Wochen.

 

Ich musste mich rücklings hinlegen. Lady Rose bereitete alle möglichen Dinge vor und begann dann meinen Penis zu desinfizieren. Als Strafe für meine unerlaubten Spielereien, nähte sie nun meine Vorhaut zu. Das Zunähen selbst war erstaunlich schmerzlos, denn die Vorhaut ist nicht besonders empfindlich. Lady Rose wusste das natürlich. Deshalb desinfizierte sie vor dem Nähen sechs Reissnägel (jene mit drei Spitzen), die sie zunächst auf meiner Eichel platzierte. Der Plan, die Vorhaut über die Eichel und alle Reissnägel darauf zu ziehen, um diese so einzunähen, entpuppte sich als recht schwierig. Nach mehreren Versuchen, die mir heftige Stiche in die Eichel einbrachten, band die Herrin meine gefesselten Hände los. Das war vielleicht demütigend. Ich musste bei meiner eigenen Bestrafung assistieren. Die Reissnägel waren platziert und die Vorhaut hielt ich zwischen meinen Fingern zum Nähen bereit. Ich erhielt drei Stiche mit chirurgischer Nadel und sterilem Faden. Jeder Stich einzeln verknotet.

 

Während ich diesen Text hier schreibe, drücken die Spitzen von 6 Reissnägeln gegen meine Eichel. Der kleinste Druck in der Hose, zum Beispiel beim Absitzen, erzeugt schmerzhafte Stiche. An Berührung oder gar an ein Anschwellen meines Schwänzchens ist überhaupt nicht zu denken. Bis morgen, also zwei Tage lang, muss ich die Strafe ertragen. Herrin Lady Rose kontrolliert via What’s App aus der Ferne den Zustand.

 

Die Vorstellungskraft von Herrin Lady Rose ist nicht zu übertreffen. Ihre natürliche und authentische Art, mich zu beherrschen und meinen Gefühlszustand vorauszusehen, ist einzigartig. Diese Strafe zeigt bestimmt Wirkung. Sie muss, denn ich wage es nicht mir auszumalen, was folgt, wenn diese Strafe keine Wirkung zeigt.

Erlebnisbericht mit Lady Rose
von Sklave D.

 

Da ich schon seit langem Sklave von der Lady Rose bin, zitiert sie mich manchmal zu ganz speziellen Sessions. So zitierte sie mich auch an jenem Freitagvormittag zu ihr. Ich wusste zum Vorherein nur, dass ich sie wieder einmal zum Mittagessen einladen durfte. Ich musste aber bereits um halb elf bei ihr sein. Also hatte sie bestimmt wieder etwas Spezielles mit mir vor. Lady Rose ist immer für tolle Überraschungen gut. Aber was mich dann erwartete, hätte ich meinen kühnsten Träumen nicht zu träumen gewagt …

 

Da ich etwas zu früh dran war, wartete ich so lange, bis ich pünktlich und natürlich sehr nervös zur abgemachten Zeit bei ihr läutete. Lady Rose mag es nicht, wenn man zu früh und erst recht nicht, wenn man zu spät kommt. Wie gewohnt liess sie mich noch etwas draussen „schmoren“, damit die Nervosität noch mehr gesteigert wird. Als sie die Türe aufmachte, überkamen mich wieder diese enormen Lustgefühle, mein ganzer Körper zitterte wohltuend, wie immer bei ihr. Diese Erscheinung, diese Ausstrahlung der Herrin ist einfach einmalig! Jeder Sklave, der Lady Rose nicht kennt, würde nun gleich auf die Knie gehen und ihre Schuhe oder Füsse küssen. Aber genau das mag die Herrin nicht, die Madame hält jeweils ihre Hand hin und man darf die Hand dann küssen. Aber nur kurz, sonst gibt es gleich die erste Ohrfeige. Normalerweise ist das oft der einzige Körperkontakt mit der Herrin bis ganz am Schluss, als man ihr dann wieder die Hand zum Abschied küssen darf.

 

An diesem Tag empfing mich die Herrin überraschenderweise in einem wunderschönen, seidenen Morgenmantel und High Heels. Obwohl sie augenscheinlich nicht geschminkt war, sah sie auch da atemberaubend aus. Sie schien gute Laune zu haben, denn sie lächelte mich gleich einmal an. Sie sagte, da ich unterdessen, nach all den Jahren der Treue (für mich gibt es nur sie als Herrin, es gibt zumindest schweizweit keine bessere!), zu ihren privilegierten Sklaven gehöre, wird sie heute mit mir, bevor ich sie zum Essen ausführen darf (nur schon das ist ein ganz grosses Privilegium!) eine ganz spezielle Session durchführen.

 

Dann wechselte sie umgehend auf einen dominanten Ton und befahl mir, mich ganz nackt auszuziehen. Sie stand herrisch da, mit den Händen in den Hüften, gespreizten Beinen und schaute mir fast etwas gelangweilt zu. Als ich dann ganz nackt vor ihr stand, kam sie auf mich zu und sagte in ganz bestimmten Ton, ich hätte schon wieder zugenommen, mein Ranzen werde immer peinlicher. Das gefalle ihr ganz und gar nicht, wenn ich den Status als privilegierten Sklaven behalten wolle, müsse sich das ändern. Sie wolle sich öffentlich nicht mit mir schämen.

 

Umgehend packte sie mich an den Haaren und führte mich zu einem Stuhl, wo ich mich rüberbücken musste. Mit der nackten Hand (oft zieht sie sich dafür ellenbogenlange Handschuhe an) schlug sie mir mehrmals auf den Po, verhaute mich richtiggehend. Dabei dufte ich keinen Mucks von mir geben. Als sie sich abreagiert hatte, befahl sie mir ins Badezimmer zu gehen und dort alle bereitgestellten Utensilien, welche auf dem Lavabo bereitstanden, in die Duschkabine mitzunehmen und dort demütig auf sie zu warten. Sie selber müsse noch schnell telefonieren. Als sie das Telefon beendet hatte, kam sie herein, schlüpfte aus ihren High Heels und dann, es stockte mir fast den Atem, zog sie vor meinen Augen ganz elegant ihren Morgenmantel aus, als ob es das Natürlichste auf dieser Welt sei. Da stand sie nun, meine Herrin, völlig nackt, wie Gott sie schuf. Ich war wie in Trance. Diese wurde aber augenblicklich gestört, denn ich bekam gleich zwei saftige Ohrfeigen von der Herrin. Sie schrie mich an, sie hätte mir nicht erlaubt, sie so lüstern zu begutachten, ich solle gefälligst auf den Boden schauen. Dann kam sie auch in die Duschkabine und schloss sie ab, nahm die Brause, stellte sie auf kalt ein. Nun wurde ich erst einmal kalt abgeduscht.

 

Als es ihr endlich genügte, stellte sie das Wasser auf lauwarm und gab mir die Brause. Sie sagte: „Los, jetzt duscht du mich zuerst einmal von oben bis unten ab! Und berühre mich ja nicht!“ Als sie zufrieden war, musste ich die Dusche abstellen. Sie sagte, ich solle den Rasierschaum nehmen und diesen über ihre Schienbeine verteilen. Ich musste dabei auf die Knie. Sie gab mir dann ein Rasierer mit den Worten: „So, jetzt Schaum abrasieren und gnade dir Gott, wenn du mich nur ein bisschen verletzt!“ Fast etwas zittrig, aber enorm konzentriert, rasierte ich nun die Beine meiner Herrin. Als ich fertig war, kam ein Highlight (Und es zeigt auch, wie viel Vertrauen mir die Herrin in der Zwischenzeit entgegenbringt, was aber hart erarbeitet werden musste.). Ich durfte ihre wunderbare Muschi rasieren! Beim Auftragen des Schaumes, musste ich darauf achten, dass ich sie nicht streicheln durfte, sondern nur auftragen. Auch das Rasieren danach erledigte ich völlig konzentriert. Die Herrin war auf alle Fälle für einmal zufrieden. Ich bekam sogar eines der sehr seltenen Lobe. Ich durfte den Mund aufmachen und sie gab mir einen Dominakuss, welchen ich genüsslich aufnahm.

 

Nun musste ich das Bodyduschgel nehmen und ich durfte ihren Luxuskörper damit einseifen (ein weiteres Mega-Highlight für einen Sklaven!). Als ich damit begann, kamen gleich die Worte: „Hey einseifen, nicht streicheln!“ Und schon hatte ich den nächsten Klapf am Po. Leider ist das nicht so einfach und sie meinte dann wieder, dass ich sie wieder gestreichelt hätte. Sie packte mich dann am Hals bzw. an der Gurgel, würgte mich und drückte mich gegen die Wand. Sie schaute mich mit stechendem Blick an und sagte: „Wenn du nicht augenblicklich genau das machst, was ich dir befehle, hören wir sofort damit auf, ich fessle dich dann draussen an einen Stuhl und ich mache hier alleine weiter! Und das Mittagessen mit mir kannst du dann auch gleich vergessen. Du darfst dann wohl ins gleiche Restaurant kommen, aber wir laufen nicht zusammen hinein, du folgst mir mit mind. 5 Meter Abstand und setzt dich an einen anderen Tisch, weit weg von mir. Meine Rechnung wirst du natürlich trotzdem begleichen. Ist das klar?“ Ich konnte nur nicken, da sie mich so fest würgte. Als sie mich endlich losliess, wollte sie es noch verbal hören. Ich sagte natürlich: „Ja Herrin, ich habe verstanden.“ Also machte ich weiter mit dem Einseifen, ohne sie gross zu berühren.  Ich seifte sie am ganzen Körper ein, ausser am Po, der Muschi und dem Busen. Da sie nun wieder etwas zufriedener mit meiner Arbeit war, erlaubte sie mir den Po und den Busen auch einzuseifen. Die Muschi machte sie allerdings selber. Dann durfte ich sie abduschen. Zuerst musste ich aber die Wärme nach ihrem Gusto einstellen.

 

Anschliessend wollte sie, dass ich ihre Haare abdusche. Auch da musste bzw. durfte ich die Haare mit Haarduschgel einseifen und dann abduschen. Sie schien auch hierbei mit meiner Arbeit zufrieden zu sein. Auf alle Fälle hatte sie eine freundliche Mimik drauf. Dann durfte ich sie von oben bis unten abtrocknen. Sie stieg aus der Duschkabine, schlüpfte in ihre High Heels und zog ihren Morgenmantel wieder an. Sie befahl mir, ich solle mich auch abtrocknen, alle Utensilien versorgen und dann demütig auf sie warten. Sie gehe ihre Mails und Nachrichten checken. Ich hörte dann, dass sie auch noch telefonierte.

 

Sie kam dann wieder rein und sagte: „So, weiter geht’s!“  Aber sie sah, dass ich ihre Utensilien nicht so eingeräumt hatte, wie sie es gerne hätte. Es gab wiederholt eine Ohrfeige und dann zwickte sie mich mehrmals mit ihren langen Fingernägeln (das sind halbe Waffen!) an den Brustwarzen herum. Obwohl es höllisch schmerzte, durfte ich wieder keinen Mucks von mir geben! Sie nahm nun einen Föhn zur Hand, dazu eine Streckmaschine und zeigte mir, wie ich sie zu föhnen habe. Ich musste es genauso nachmachen, sie duldete keine Abweichungen.  Ich machte das zum ersten Mal und ich gab mir alle Mühe. Leider kam ich unabsichtlich mit meinem Penis von hinten an ihren Po (welcher ja mit dem seidenen Morgenmantel bedeckt war). Das war ein Riesenfehler. Ausser sich vor Wut begann sie mich zu schlagen, bis ich wie Häufchen Elend am Boden in der Ecke um Gnade wimmerte. Sie machte es dann selber fertig und ich musste mich während dieser Zeit zur Wand kehren und mich wichsen, aber ohne abspritzen zu dürfen. Dies war aber sehr schwierig, da ich unterdessen enorm aufgegeilt war.

 

Als sie fertig war, drehte sie sich zu mir um, befahl mir, mich auch zu drehen und mit dem Wichsen aufzuhören. Sie machte dann mit mir eine Art Übungsbesprechung über jede einzelne Tätigkeit. Für mich völlig überraschend, sagte sie dann zu mir, sie sei mit meiner Arbeit unter dem Strich knapp zufrieden.  Dafür gebe es eine Belohnung. Sie zog sich einen Gummihandschuh (solche wie es die Ärzte haben) an und zog sogar wiederholt ihren Morgenmantel aus. Sie sagte: „So, nun kommst du wieder einmal in den Genuss von mir abgemolken zu werden. Du weisst, dass es diesen Genuss sonst bei mir nicht gibt.“ Zuerst band sie mir noch die Hände hinter dem Rücken zusammen und dann fing sie nackt und in High Heels an, mich hart durchzumelken. Ich durfte aber nicht kommen. Was aber einfacher gesagt, als getan war. Sie macht das so gemein gut, dass es enorm schwierig ist, dem Abspritzen zu entweichen. Immer wieder behandelte sie nebenbei mit ihren Fingernägeln meine Brustwarzen oder gab mir einen Klapps auf den Po. Als dann doch ein klein bisschen Saft aus meinem Penis kam, hörte Sie sofort auf und verhaute mich wieder, völlig erbost. Sie zog mich dann zur Dusche und duschte mich abermals eiskalt ab, mein Penis bekam eine Extraportion ab. Da dieser so wieder schrumpfte, lachte sie mich höhnisch aus. Sie sagte: „So und nun los, bring deinen Sklavenschwanz wieder auf Vordermann. Ich will einen knallharten Schwanz sehen und zwar in Rekordzeit! Wichse dich! Mach das fertig, was deine Herrin angefangen hatte!“ Sie schloss mich in der Duschkabine ein, blieb aber aufreizend davor stehen. Ich konnte von innen ihre Konturen erahnen. Sie trieb mich verbal mit Dirty Talking an und im Nu war ich hart und kurze Zeit später, auf Befehl der Herrin, spritzte ich wieder einmal weltmeisterlich ab. So etwas schafft nur meine Herrin bei mir!

 

Ich musste mich dann sauber machen und im Bad warten. In der Zwischenzeit zog sich die Herrin sehr elegant und figurenbetont an. Sie rief mich dann von draussen, ich dürfe nun kommen und mich wieder anziehen. Dabei bemusterte sie mich wieder mit ihrem einzigartigen, überlegenen Lächeln. Anschliessend durfte ich die Dame in ein Gault-Millau-Restaurant ausführen. Da ich in der Öffentlichkeit nicht als Sklave auffallen will, verschont sie mich da vor Peinlichkeiten. Es sieht dann jeweils so aus, wie wenn gute Freunde zusammen essen gehen würden. Wobei, wenn wir ungesehen oder alleine sind, ist der Status dann wieder klar und ich muss mich ihr unterordnen, wie sie es wünscht oder befiehlt. Auch da kann einmal eine Ohrfeige fallen. Vor allem muss ich immer aufpassen, wie ich mich am Tisch benehme. Ein kleines, falsches Wort und die Herrin merkt sich das. Wenn wir dann ganz alleine sind, in einer Gasse oder im Auto, straft sie den Fehler sofort mit Hiebe ab!

 

Ich freue mich schon gewaltig auf die nächste Session mit meiner Herrin. Ihre Fantasien und Ideen sind grenzenlos …

Lustsklave D.

 

Auch ich bin regelmässiger Gast bei Herrin Lady Rose und möchte euch eines meiner Erlebnisse bei ihr schildern: Ich bin kein Sklave, der auf Schmerzen, öffentliches Demütigen, KV usw. steht. Aber jeder soll ausleben, was er sich wünscht. Zu meinen Neigungen gehört viel eher der Lustschmerz, das dominiert und auch das benutzt werden. Dies allein würden gewiss viele anbieten und trotzdem suchte ich eine Herrin, denn ich kann mir in meiner Fantasie noch vieles vorstellen.

 

Zu meinem grossen Glück besuchte ich Lady Rose. Sie nahm mir mit ihrer Art sofort meine Bedenken. Dominant, aber mit Gefühl. Schwierig, es treffend rüber zu bringen, denn ich möchte dominiert und geführt werden, aber auch der erotische Touch und eine schöne Frau gehört bei mir dazu. Diese Kombination habe ich bei ihr gefunden.

 

Bei meiner letzten Session musste ich mich auf den Rücken legen und ich wurde streng, aber eben auch erotisch mit Händen und Füssen massiert. Einmal ein sanftes Streichen, dann wieder ein harter Griff ins Haar usw. Es gab Klammern an meine Brustwarzen und meine Hände wurden gefesselt, bevor sie mir ins Ohr flüsterte, sie werde mich nun von hinten nehmen und benutzen. Eine tolle Session und ohne viele Worte von mir, versteht sie es, mich als ihr Lustsklave, immer einen kleinen Schritt weiter zu bringen. Ich freue mich, auf die nächste Lektion, bei "meiner" Herrin Lady Rose.